Objektiv auf Reisen - Tamron und der Fehlfokus

Heute musste ich mein Tamron 17-50/2.8 auf die lange Reise nach Köln schicken.
Eigentlich dachte ich ja, ich hätte ein vernünftiges Exemplar erwischt, als ich es im Dezember 07 gekauft hatte. Doch desto öfter es im Einsatz war, desto öfter bemerkte ich Bilder auf denen z.B. die Nasen von Personen scharf waren, aber nicht die Augen auf die eigentlich fokussiert wurde. Also machte ich vor ein paar Tagen einige Testfotos mit der Testchart von Traumflieger und siehe da: Frontfocus.
Deshalb geht mein Tamron als heute erstmal zurück an den Tamron-Service. Mal schauen wann und wie es wieder zurückkommt ….

1 Antwort zu “Objektiv auf Reisen - Tamron und der Fehlfokus”


  1. 1 Rick Chinasky

    Hab (noch) auch ein Tamron 2.8/17-50. An der einen Kamera gestochen scharf, an der anderen liegt das Tamron eine gute Armlänge daneben. Auf meine Anfrage verlangte Tamron das Einsenden des Objektivs und BEIDER Kameras - vermutlich um das Objektiv auf einen Zwischenwert einzustellen, also an beiden Kameras gleichmäßig unscharf. Und wenn die Garantie abgelaufen ist und ich mir eine neue Kamera kaufe und eine erneute Justierung unwirtschaftlich ist, darf ich das Objektiv bei Tamron kostenlos entsorgen. Zumindest (den letzten Teilsatz) schrieben mir diese Schlitzaugenohren doch tatsächlich per E-Mail. Wer angesichts solchen Geschäftsgebarens und (mir leider erst jetzt) bekannten Qualitätsmängel ein Tamron kauft, um ein paar Euros gegenüber den Objektiven der Originalhersteller zu sparen, ist selbst schuld. Tamron? Nein danke! Nie wieder!

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