Hallo zusammen!
Momentan schreibe ich wieder an einem größeren EBV-Artikel und bei der Recherche für diesen bin ich auf eine Seite gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Bei photoshop-podcast.de handelt es sich, wie der Name schon sagt, um ein Video-Podcast zum Thema Photoshop. Dabei veröffentlichen die Autoren jede Woche ein neues Videotutorial. Das schöne dabei ist, das sich diese meist auf Themen beziehen, die besonders für (Hobby-)Fotografen interessant sind.
Viel Spaß beim Schauen und Lernen !
Nein, es ist kein verspäteter Aprilscherz. Wie heute auf lightroomkillertips.com zu lesen ist hat Adobe eine Betaversion von Lightroom 2.0 veröffentlicht. Der Hit dabei ist, dass diese für alle frei zugänglich zum Download angeboten wird.
Damit ihr beim austesten der neuen Funktionen nicht alleine dasteht gibt es bereits ein erstes Video von Photoshop-Guru Scott Kelby zusammen mit Matt Kloskowski. Dort stellen die beiden euch alle neuen Funktionen vor.
Viel Spass beim Testen!
Als weiteren Beitrag in der Reihe EBV möchte ich heute über das Histogramm und die damit verbundene Tonwertkorrektur schreiben. Dabei möchte ich euch kurz die Grundlagen zum Histogramm erklären und dann zeigen, wie man damit eine Tonwertkorrektur durchführt.
Also, viel Spaß beim Lesen und lernen
Das Histogramm:
Jedes digitale Bild besteht aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln. Jedes dieser Pixel hat einen Farb- und einen Helligkeitswert. Der Helligkeitswert erstreckt sich hierbei von 0 bis 255.
Das Histogramm stellt nun die Verteilung der einzelnen Helligkeitswerte im Bild dar, dabei müssen wir es uns einfach als Balkendiagramm vorstellen. Auf der x-Achse werden die einzelnen Helligkeitsstufen (von 0 bis 255) dargestellt und auf der y-Achse wie viele Pixel mit diesem Helligkeitswert im Bild vorhanden sind.
Weiterlesen von ‘EBV - Histogramm und Tonwertkorrektur’
Mein Tamron 17-55/2.8 ist ja bekanntlich bei Service ist und wird dort auch noch sieben (!) Wochen bleiben müssen, was dazu führt, dass ich momentan nicht wirklich viel fotografiere. Die dadurch gewonnene Zeit nutz ich aber trotzdem im weitesten Sinne für die Fotografie, ich hab damit begonnen meine digitale Fotosammlung mit neuen, strukturierteren Stichwörtern zu versehen.
Da dies nunmal eine absolut zeitaufwendige Arbeit ist, wollte ich sie mir natürlich so einfach wie möglich machen. Auf der Suche nach Hilfsmitteln bin ich dann über die Stichwortsammlung “UltraTAG+Pro” von Marco Rutz auf coolcolours.ch gestoßen. Anfangs skeptisch für so eine Sammlung 20€ auf den virtuellen Tisch zu legen hat dann aber doch die Faulheit gesiegt. Und was soll ich euch sagen? Die Sammlung ist jeden Cent wert.
Enthalten im Stichwortkatalog in der Version 1.74 sind 7.200 deutsche Begriffe, darunter ca. 3.000 aus Flora und Fauna, jeweils mit der passenden wissenschaftlichen Bezeichnung.
Zu verwenden ist der Katalog für folgende Programme:
- Adobe Lightroom 1.3
- Adobe Bridge CS3 2.1
- Fotostation Pro 5
- Aperture 1.5
- Idimager 4
- Photo Mechanic 4.4.3
- Photoshop CS
Außerdem im Lieferumfang enthalten ist eine HTML basierte Suchmaschine und ein ausreichendes Handbuch.
Trotz der enormen Größe ist die Struktur des Katalogs sehr durchdacht und deckt mit Sicherheit die Bedürfnisse der meisten Hobbyfotografen ab. Dabei ist es mehr als einfach ihn an entsprechenden Stellen noch mit eigenen Begriffen zu ergänzen. Sei es über das verwendete Bildverwaltungsprogramm oder einfach über den Editor.
Wer also eine “kleine” Arbeitshilfe zum Verschlagworten seiner Bildersammlung braucht ist hier genau an der richtigen Stelle. Die 20€ sind gut angelegt und in meinen Augen ein fairer Lohn für den Aufwand, der hinter so einem Katalog steckt.
Da ich mich schon länger mit der Bildbearbeitung beschäftige als mit der Fotografie, hab ich mir vorgenommen in der nächsten Zeit immer mal wieder Beiträge zum Thema Bildbearbeitung zu schreiben.
Den Anfang möchte ich heute mit dem Thema “Nachschärfen von digitalen Bildern” machen. Dabei möchte ich euch zunächst kurz erklären wie wir Schärfe wahrnehmen und euch im Anschluss anhand von Photoshop die gängigste Methode zum Nachschärfen von Fotos zeigen.
Weiterlesen von ‘Postprocessing - Wie kommt die Schärfe ins Bild’
Nachdem für mich feststand dass ich meinen Monitor kalibrieren muss hab ich es zunächst von Hand versucht. Das ist nicht nur eine totale Frickelarbeit, sondern führte auch zu keinem akzeptablen Ergebnis. Also musste ein Gerät her das mir diese Arbeit abnimmt.
Nun gibt es im Bereich der semiprofessionellen Colorimeter zwar keine allzugroße Auswahl, aber doch einige Unterschiede bei den Geräten der einzelnen Hersteller. Zunächst fiel mein Blick auf den Pantone HueyPro, da er noch bis vor kurzem das einzige semi-pro Colorimeter war, das das Umgebungslicht in seine Messungen mit einbezog. Kurz vor der endgültigen Kaufentscheidung wurde ich aber auf den neuen Spyder3pro aufmerksam, der dies auch beherrscht aber dabei zu einer neueren Produktgeneration gehörte. Und da beide Geräte in etwa das Gleiche Kosten entschied ich mich für die Lösung von Datacolor die ich euch hier vorstellen möchte.
Weiterlesen von ‘Toys for boys - Datacolor Spyder3pro’